Wann kommt das I-TV?

Gerüchte gibt es ja schon genug. In diesem Jahr wird Apple sein Länge angekündigtes I- TV wohl auf den Markt bringen. wie immer bei Apple geht die Revolution von der Hardware und nicht von der Software aus. Verschiedene Artikel in der letzten Zeit beschäftigen sich auch intensiv mit Internet-TV und dem sich darum ragenden Angebot.

Frage 1ist, ob wir ein neues Gerät überhaupt benötigen? Antwort: Ja! Wenn ich an meine Fernbedienung denke, wäre a schon ein Riesenfortschritt.

Frage 2 ist, wie sieht das Fernsehprogramm der Zukunft aus? Da wird es dann spannend. Natürlich einige Anbieter ein Riesengeschäft und möchten sich positionieren.

Gefragt hat mich bisher noch keiner, wie ich mir Fernsehen der Zukunft denke. Aber hier sind ein paar Antworten.

Ich benötige keine neue Hardware, die ich mir zu den anderen Geräten noch ins Wohnzimmer stellen muss. Da steht schon genug rum.

Ich benötige ein Angebot, welches ich jederzeit wahrnehmen und auf meinem Smartphone, IPad oder PC abrufen kann. Jederzeit, und nicht wenn mir die Fernsehbosse das vorschreiben. Ich bin viel Im Zug unterwegs und könnte mir interessante Sendungen ansehen. Bisher muß ich dieses zuhause aufzeichnen und kann sie erst später anschauen. Sofort im Zug wäre toll.

Natürlich hat das Auswirkungen auf die Belastbarkeit der Datennetze. Aber mit dem neuen Datenstandard LTE sind diese Datenmengen zu bewältigen. Ich benötige auch keine HD. Das erkenne ich auf meinem Smartphone sowieso nicht.

Das Fernsehen der Zukunft ist für mich ein individualisiertes Fernsehprogramm ohne Zusatzkosten.

Wahrscheinlich wird Apple mit  I-TV aber genau das schaffen. Wie ich meine gesamte Plattensammlung und das Internet in der Hosentasche habe. 

Glück als Unterrichtsfach

In der letzten Tagen des alten Jahres geisterte ein Interessantes Thema durch die Presse: Glück als Unterrichtsfach. Sowohl in den Niederlanden als auch in einige deutschen Schule wird der Versuch unternommen, Kinder anscheinend glücklich oder glücklicher zu machen. Natürlich gibt es handfeste wissenschaftliche Hintergründe dazu. Die Lehrer berichten, dass es den Kinder nach dem Unterricht deutlich besser gehe und sie nun ein Verständnis für das eigenen Glücklichsein hätten. Wenn ich an meine Schulzeit denke, haben mich entweder Unterricht bei meinen Lieblingslehrern oder Ausfall von Unterricht glücklich gemacht. Mehr benötigte ich nicht. Da Bhutan sogar das Glücklichsein in seiner Verfassung verankert hat, stellt sich mir die Frage, was diese Initiative überhaupt soll. Sind wir alle so unglücklich oder erwecken wir zumindestens den Anschein von Unglücklichsein? Oder ist ein geschickt eingefädelter Kampagne, uns bewußt zu machen, dass wir auf sehr hohem Niveau Stöhnen, obwohl es uns doch gut geht und wir gefälligst doch glücklich sein sollten? Oder ist es die Vorbereitung auf den Weltgang, der laut den Mayas am 20.12.12 stattfinden soll? Beschwingt und glücklich in den Untergang! Nein, ich glaube eher, dass es der Versuch ist, ein interessantes Thema zu untersuchen und damit zu experimentieren. Schade nur, dass Kinder darunter "leiden". Glücklichsein funktioniert ganz anders. Dieter Nuhr es hat in seinem Jahresrückblick 2011 auf den Punkt gebracht: Die glücklichsten Länder dieser Erde sind Norwegen, Schweden und Dänemark. Und warum? Weil es hier am längsten dunkel ist und die Bürger die höchsten Steuern zahlen. Ein Schelm, der da Böses denkt.

Hallo lieber Facharbeiter,

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

hier in Deutschland benötigen wir dringend deine Fähigkeiten. Allerdings hat uns die Regierung bisher nicht mitgeteilt, welche Art von Facharbeitern genau fehlen. Zwar ist immer von Ingenieuren und Pflegepersonal die Rede, aber weiter konkretisiert hat es noch niemand.

Du bist uns willkommen, wenn du genau die Qualifikation mitbringst, die uns fehlt, sobald wir festgestellt haben, was uns fehlt.
Dafür bekommst du mindestens 40.000 Euro. Das ist etwas weniger als normalerweise üblich. Auch wenn Fachkräfte bei uns Mangelware sind, heißt das noch lange nicht, dass wir erhöhte Preise zahlen. Wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen und uns die Lohnstruktur nicht vermiesen. Nur weil ein Gut knapp ist, bedeutet das noch lange nicht, erhöhte Preise zu bezahlen.

Immerhin darfst du nach Deutschland kommen. Allerdings nur du. Ideal ist es, wenn du alleinstehend bist. Denn falls wir dich nicht mehr benötigen, weil wir unsere eigenen Fachkräfte ausgebildet haben, darfst du wieder nach Hause reisen. Auf eigene Kosten natürlich. Wenn du Familie hast, wird es ein bisschen schwierig. Schließlich wollen wir deine Arbeitskraft. Aber es macht ja nichts, wenn du ein paar Jahre hier bei uns bleibst und deine Familie zu Hause.

Deutschland ist ein schönes Land. Wer arbeiten kann und will, auch zu annähernd unmöglichen Bedingungen, wird gerne genommen. Allerdings möchten wir aber auch unter uns bleiben. Rechne nicht damit, dass du Freunde findest und Anschluss bekommst. Manchmal passiert so etwas, doch das sind ein paar verirrte Gemüter.

Natürlich freuen wir uns auch, wenn du dein sauer verdientes Geld in unserem Land verkonsumierst. Schließlich benötigen wir jeden Euro für unsere Wirtschaft. Schade, wenn du dein Geld sparst und nach Hause schickst. Davon haben wir nichts. Schließlich geben wir dir dich Change, überhaupt Geld zu verdienen.

Herzlich willkommen in Deutschland,

liebe ausländische Fachkraft

Mehr Erstsemester für das Ingenieurstudium

„Klage über Ingenieurmangel lockt 93.000 Erstsemester.“ So titelte das Handelsblatt vom 15.3. auf Seite 25. Insgesamt haben sich zum nächsten Studienbeginn 8% mehr Studenten für diesen Studiengang eingetragen. Allerdings muss auch wegen der hohen Abbrecherquote (ca. 50% an der Uni und 30% an der FH) damit gerechnet werden, dass diejenigen Studenten, die das Studium abschließen nur zum Auffüllen der rentenbedingten Abgänge taugen. Der Stau der Nachfrage von über 50.000 Ingenieure bis 2023 kann damit nicht  abgepuffert werden.

Tatsache ist, dass wir Nachwuchsprobleme wegen der Bevölkerungsentwicklung haben. Eine nicht bewiese Tatsache ist, dass wir tatsächlich einen Ingenieurmangel erleiden. Das wäre der Fall, wenn die Nachfrage nach Ingenieursleistungen stabil bleibt oder weiter steigt. Doch wenn in einem Land wie Deutschland die Bevölkerung abnimmt, wird auch die Kundschaft für Ingenieursleistungen geringer. Ob die Globalisierung dies kompensiert, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Was allerdings nachdenklich macht ist, ist die Tatsache, dass die Gehälter für Ingenieure nicht sonderlich gestiegen sind. Würden die Gesetzte des Marktes gelten, müsste für ein knapper werdendes Gut der Preis steigen. Das ist nicht der Fall. Deshalb gibt es auch die folgenden Interpretation: Man muss nur laut genug schreiben, dass es einen Mangel geben wird und schon richtet sich das Interesse auf diese Tatsache. Tatsächlich besteht im Hintergrund vielleicht überhaupt kein Mangel, sondern man möchte auf diese Art und Weise für genügend Nachschub sorgen. Dann müssen auch die Preise nicht steigen, weil das Angebot genügend groß ist.

Ein Schelm ist, wer da Böses denkt.

Cloud Computing - der neue Trend

Cloud Computing (CC) war der neue, angesagte Trend auf der CeBit. Doch was genau verstehen die Experten darunter?

Cloud Computing bedeutet im Grunde nichts anderes als Auslagerung der internen Daten auf externe Server. Verbunden damit ist auch der Aspekt, dass die Software ebenfalls auf dem Server abgelegt ist, sodass der eigene Rechner nur noch zum Onlinearbeiten benutzt wird.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Wer tagsüber permanent online ist, der benötigt keinen lokalen Speicher und auch keine lokale Software mehr. Der PC ist nur noch das Bindeglied zu den Daten und der Software. Wer unterwegs online gehen kann, hat ebenfalls diese Vorteile. Außerdem entfällt das lästige Sichern der Daten.

Für große Unternehmen lohnt es sich. Eigene IT-Abteilungen können drastisch verkleinert oder ganz aufgelöst werden. Oder aber die Standardverfahren werden ausgelagert, spezielle Verfahren noch selbst gesteuert und entwickelt. Die Kostenersparnis ist hier enorm.

Allerdings gibt es auch Risiken. Wenn die Daten nicht entsprechend verschlüsselt sind, kann jeder Hacker sie benutzen.  Außerdem ist nicht jeder unbedingt ganztags online und möchte vielleicht auch mal die Daten offline bearbeiten. Also muss in diesem Fall dann doch Software auf dem lokalen Rechner vorgehalten werden.

Hinzu kommt die steigende Belastung des Webs. Schon jetzt ist das Web zu bestimmten Uhrzeiten sehr langsam, weil auf dem Datenhighway sehr viel los ist. Solange die Webkapazitäten nicht gesteigert werden, wird es schwierig mit dem Clouding. Auch für die Telekommunikationsunternehmen  steigen die Anforderungen. Die zu transportierenden Datenmengen werden mehr und größer. Wer unterwegs seine Daten per PC oder Smartphone einsehen oder bearbeiten möchte, stößt ebenfalls an Kapazitätsgrenzen.

Stellt sich auch noch die Frage, wer werden die Anwender von CC sein? Mit Sicherheit sind es große Unternehmen, die aus Kostengründen dieses Konzept aufgreifen werden. Aber auch für Selbständige und Kleingewerbetreibende kann dieses Konzept sehr interessant und vielversprechend sein.

Die Zukunft wird zeigen, wie sich dieses Konzept durchsetzt.

Bain-Studie zu flexibler Arbeitszeit

Auch wenn Spitzenkräfte ich flexiblere Arbeitszeiten wünschen, werden sie leider nur zu einem geringen Teil in Anspruch genommen. So eine Studie der Unternehmensberatung Bain & Company.

Grob gesagt wünscht sich ein großer Teil der Führungskräfte eine flexiblere Arbeitszeit, nutzt sie selber aber nur zu einem kleinen Teil. Vor allem aus der Angst heraus, die eigene Karriere zu beschädigen, nutzen nur 18% der Führungskräfte flexible Arbeitszeitmodelle.

Andererseits gilt:  Werden den Beschäftigten gut umgesetzte und im Unternehmen akzeptierte Arbeitszeitmodelle angeboten, steigt deren Loyalität und Arbeitszufriedenheit deutlich.

In vielen Fällen ist die Nutzung flexibler Arbeitszeitmodelle auch eine Ausprägung der Unternehmenskultur, gerade in Zeiten der Diskussion über eine Frauenquote in Führungspositionen.

Wir müssen endlich davon wegkommen, die Arbeitsleistung nach der Anwesenheit im Unternehmen zu bewerten und endlich zu ergebnisorientierten Leistungen kommen, unabhängig von der Arbeitszeit.

Außerdem kann die flexible Arbeitszeit ein gutes Argument für ein Unternehmen werden zwecks Rekrutierung oder das Halten von Arbeitskräften. Da meint auch die Studie.

Auf jeden Fall ist die Studie in ihrem Informationsgehalt sehr lesenswert. Die Studie gibt es auch als kostenfreien Download.

Nachzulesen unter: http://www.bain.de/home/presse/news_archiv_2011/bain-studie_zu_flexiblen_arbe...

Kunden wollen ein gutes Gewissen beim Einkaufen

So überschrieb der Kölner Stadtanzeiger (KSTA) am 8.12.10 einen Artikel. Grundtenor ist, dass neben Preis und Qualität die soziale Verantwortung des Unternehmens kaufentscheidend wird. Arbeitsbedingungen, Löhne, Produktionsverfahren und andere Aspekte spielen verstärkt beim Kauf eine Rolle. Etwa 60% geben an, ihr Kaufverhalten auch nach der Nachhaltigkeit des Unternehmens auszurichten. Jeder 2. Verbraucher boykottierte auch schon mal das Produkt eines Unternehmens, welches die Umwelt schädigte.  Damit kommt endlich ein sich immer mehr abzeichnender Trend ins Rollen: Ethik, Verantwortung und Nachhaltigkeit des Unternehmens. Allerdings müssen die Unternehmen berücksichtigen, dass nicht die Marketingabteilungen Nachhaltigkeit produzieren, sondern der Verbraucher. Inzwischen über das Web gut informiert , stimmt er mit seiner Kaufentscheidung über Nachhaltigkeit ab. Wie es Unternehmen ergehen kann, wenn sie dabei nicht aufpassen, zeigt der Aufschrei im Web und Kaufverhalten über Nestles Palmölaffäre (siehe weiter unten). Nur die Unternehmen, die glaubwürdig und nachvollziehbar sich der Verantwortung der Nachhaltigkeit stellen, werden erfolgreich sein.

Arbeitszeit wird deutlich länger

So schrieb der Kölner Stadtanzeiger am 25.10.10 auf seiner Wirtschaftsseite. Grund dafür sei der Fachkräftemangel, der auch in Zukunft weiter zunehmen wird. Der Wohlstand sei nur zu halten, wenn Unternehmen mehr Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeitszeiten bekommen. Das heißt, dass die 38 Stunden-Woche vorbei ist und es wieder auf 43 – 45 Wochenstunden Arbeitszeit hinausläuft.

Das ist in mehrfacher Hinsicht kritisch.

1.     Eine Verlängerung der Arbeitszeit bedeutet gleichzeitig eine Kürzung des Lohns. Denn für die mehr geleistete Stundenzahl werden sie Unternehmen keine höheren Gehälter zahlen.

2.     Die Belastung des einzelnen Arbeitnehmers wird weiter steigen. Die meisten Unternehmen arbeiten mit sehr dünner Personaldecke, gefragte Fachkräfte sind sowie schon im Dauereinsatz. Wenn hier nicht mit einer entsprechenden Gesundheitsvorsorge und –fürsorge gearbeitet wird, brechen diese Fachkräfte eventuell auch noch weg.

3.     Die Fachkräfte werden älter. Mit der Verlängerung der Wochenarbeitszeit verschieben wir das Problem nur in die Zukunft. Fehlende Fachkräfte müssen entweder frühzeitig ausgebildet werden. Hier sind die Unternehmen gefordert, nicht nur auf den Fachkräftemangel ständig hinzuweisen, sondern lern- und veränderungswilligen Menschen auch eine Chance für eine Umschulung bzw. Neuorientierung zu geben.
Die andere Möglichkeit ist das Auffüllen durch Arbeitskräfte aus dem Ausland. Hier tut sich die Politik sehr schwer, weil Deutschland angeblich kein Einwanderungsland. Es wird der deutschen Wirtschaft und Politik allerdings nichts anderes übrigbleiben, als ausländische Fachkräfte ins Land zu lassen.

Unbestritten ist, dass wir einen Fachkräftemangel haben. Unbestritten ist auch, dass er sich seit Jahren abgezeichnet hat. Er kommt also nicht überraschend. Überraschend ist vielleicht nur, dass unsere Unternehmen vielleicht nicht genug getan haben, um Fachkräfte auszubilden oder fachfremde Menschen entsprechend umzuschulen. Hier wird zu schnell nach dem Staat gerufen, wo die Verantwortung doch eher beim Unternehmen liegt.

Jung, berufstätig, depressiv

So titelte der Kölner Stadtanzeiger (KSTA) in seiner Wochenendausgabe vom 20.9.10. Im vorherigen Blog habe ich über di Shell-Studie und den Optimismus der Jugend geschrieben. Der KSTA ergänzt dieses Thema. Durch die Herausforderungen von Ausbildung, Studium und erster Berufserfahrung und dem Kampf, gegen andere Bewerber bestehen zu können, versuchen sich die jungen Menschen immer mehr von anderen abzuheben und zu differenzieren. Damit ist der Grundstein für verstärkten Stress gelegt. Laut einer Langzeitstudie der DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse) haben sich die Anzahl der Krankheitsfälle bezüglich Burnout-Syndrom bei jungen Leuten seit 1997 verdoppelt. Leider gibt die Studie nur diffuse Gründe für das Entstehen dieser hohen Burnout –Rate an. Konkretere Ideen zu diesem Thema liefert das Buch „Die Perfektionierer“ von Klaus Werle. Seine These ist, dass Eltern ihre Kinder unbedingt mit Alleinstellungsmerkmalen versehen möchten, damit sie während der Schulzeit und im Beruf bessere Chancen haben. Das Beispiel, dass Kinder schon im Kindergarten entweder verstärkt Englisch oder sogar Chinesisch lernen, mag dies verdeutlichen.

Kein Wunder, dass im fortgeschrittenen Alter von 28 Jahren die Quote der Depressionen bei Frauen seit 13 Jahren um 143 Prozent und die Verschreibung von Antidepressiva seit 2000 um 100 Prozent gestiegen ist.

Wie das mit dem Optimismus der Jugend zusammenpasst – wer weiß?

Auf jeden Fall sind dies bedrohliche Zahlen und Vorgänge, die einer Verbesserung bedürfen.

Optimistische Jugend

Wie jedes Jahr seit 1953 fragen Shell- Forscher ca. 2500 repräsentative ausgewählte Jugendliche, wie sie doch ihre Zukunft vorstellen. Die aktuelle Studie zeigt überraschende Tendenzen: 74 % der Befragten sind mit ihrem Leben sehr zufrieden. Die Globalisierung verbinden sie mit Reisefreiheit sowie kultureller Vielfalt und weniger als Bedrohung. Allerdings gibt es im dieser Betrachtungsweise auch Unterschiede. Jugendliche der Unterschicht teilen den Optimismus nur zu einem kleinen Teil. Doch der größte Teil hat keine Zukunftsängste. Durch den bestehenden Fachkräftemangel kommen die Jobs auf die jungen Menschen zu. Entscheidend ist das Gefühl, gebraucht zu werden, um die anstehenden Probleme wie Klimawechsel, Umwelt und gesellschaftliche Probleme zu bearbeiten und zu lösen. Ihre Gewissheit ist, etwas bewegen zu können, etwas zum Positiven zu verändern. Mit der Einstellung dieser Jugend muss uns nicht bange werden, die anstehenden Probleme dieses Landes zu lösen.

Insgesamt scheint die Jungend heute trotz aller Probleme und Herausforderungen optimistischer in die Zukunft zu schauen als noch vor ein paar Jahren.

Die Studie gibt es seit dem 14.9.2010 auch als Buch, erschienen im Fischer-Verlag für 16,90 Euro.

Infos unter: http://www.shell.de/home/content/deu/aboutshell/media_centre/news_and_media_releases/2010/youth_study_2010.html